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Spuren

08.08.1814.

Der ungarische Königsrat hat "den Schulvertrag der Bewohner des Gehöfts Bukovac, der in seiner Form und auf seine Weise geschlossen wurde, und der bestätigt worden ist mit den Unterschriften der Zeugen und des Bezirksdirektors" in Kraft gesetzt. Die Schule sollte das Gebäude im nächsten Jahr bekommen, aber die Schulden für den Bau wurden erst im 1816 bezahlt, nach der Klage von Georgije Madjar-Janoš, der 1.500 Forint von den Bewohnern von Bukovac verlangte. Die verdienstvollsten für alles waren Petar Brbaklić, Gavrilo Mijić und Josif Kovačić, für die Uroš Nestorović vorgeschlagen hat, dass sie "öffentlich und in der Anwesenheit des Volkes" als Bürger ausgerufen werden. Der erste Lehrer war Sava Jovanović, der die Grammatik unterrichtet hat, dann auch Rechnung, Psalter, Časlavac und Fibel, aber so schlecht, dass er abgerufen wurde. Im Jahre 1836 ist die Schule abgebrannt. Das neue Gebäude wurde erst im Jahr 1884 gebaut. In diesem Jahr begann in der Schule die Lehrerin Marija Bošnjakov zu arbeiten, deren Schüler "mehr gewusst haben als die Schüler in der Stadt". Bald wurden auch in anderen Gehöftensiedlungen die Schulen gebaut, und am meisten dank dem Verdienst des Somborer Nikolaj Šimić, des Direktoren aller serbischen Grundschulen in Ungarn.

11.08.1882.

Es wurde in Sivac Djordje Cvejanov geboren, der langjährige Professor der Hohen Frauenschule in Pančevo und Sombor und der Bürgermeister von Sombor. Er wurde in Russland während des Ersten Weltkriegs verhaftet, dann wurde er Freiwilliger, um für grosse Kriegsverdienste mehrmals ausgezeichnet zu werden, so dass er auch der Besitzer der Goldmedaille von Obilić und Albanischer Denkschrift war. Sehr aktiv in dem öffentlichen Leben der Stadt, war er der Vositzende der Handwerkervereinigung der Serbischen Handwerkersinggesellschaft und der Freiwilligen Feuerwehrgesellschaft. Er starb in Sombor im Jahre 1969.

11.08.1921.

An der staatlichen Athletikmeisterschaft Jugoslawiens wurde BELA SEKEŠ der erste Somborer, der der Erste in dem Land auf 5000 Meter geworden ist. Auf diese Weise setzte er die lange Tradition der Athletiker von Sombor noch aus der Zeit des Österreich-Ungarns fort, in dem sie auch eine sehr wichtige Rolle an den athletischen Meisterschaften gespielt haben.

12.08.1864.

Es wurde in dem Ort Bernau in der Tschechoslowakei ANTONIJE-TUNA OSVALD geboren. Seit 1921 war er ein ganzes Jahrzehnt Chorleiter und Sing- und Spiellehrer in der Somborer männlichen Lehrerschule. Nachdem er die Landesmusikschule für Lehrer in Prag beendet hat, ist er Musiklehrer geworden, dann wurde er auch zum Chorleiter und Kapellmeister verkündet. Bevor er in Sombor ankam, verweilte er in Wien, wo er mit 19 Jahren der zweite Volkskapellmeister von Bečej war, dann lebte er in Novi Sad und Pančevo, dann auch in Subotica, und nach der Rente in Sombor lebte er wieder in Novi Sad, dann in Mol, wo er im Jahre 1936 gestorben ist.

13.08.1846.

Es wurde in Sombor DJULA VAROŠI geboren, der katholische Erzbischof, der mit seinem Dienst als Kapellmeister in Čonoplja anfang. Er ist in der Kirchenhierarchie sehr schnell fortgeschritten, besonders seitdem er in Kaloča ankam. Hier wurde er, im Jahre 1875 der Archivar des Bistums, nach fünf Jahren wurde er der Stellvertreter des Leiters des niedrigeren Priesterseminars, und im 1887 der Leiter des grossen Priesterseminars und der Kanoniker. Er ging ins Kloster und wurde Bischof in Sekesfehervar, um 1905 zum Erzbischof gewählt zu werden und zu dem geheimen Königsrat, wo er bis zu seinem Tod 1910 bleibt. Sehr ausgebildet, hinterliess er auch sehr bedeutende schriftstellerische Spuren; besonders bemerkenswert ist seine Verhandlung über die Vereinigung des Bač- und Katoč Erzbistums und die Studie in zwei Bänden über das katholische Bildungswesen in Ungarn.

14.08.1841.

In dem Hof des Gespanschaftsgebäudes wurde VUJADIN SEKULIĆ-BANE erschossen. Er war der Student der Technischen Wissenschaften, Mitglied der Kommunistischen Partei, deren Mitglied er eine Woche bevor er auf dem Besitz von Prigrevac verhaftet wurde, bei der Aktion der Verbrennung des Getreides am 22. Juli desselben Jahres, geworden ist. Neben sehr grossen Polterungen, denen er unterzogen wurde, hat er keinen Teilnehmer verraten.

 

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