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Spuren

17.04.1887.

Es wurde der SOMBORER SPORTVEREIN gegründet, der eine sehr wichtige Rolle in der Entwicklung der Sportdisziplinen gespielt hat, sowie auch in der Entwicklung der Sportbewegung in Sombor insgesamt. Der Verein vereinigte die Arbeit der Athletik-, Schwimm-, Rad- Schlittschuh- und Gymnastiksektion, um später unter seinen Schutz auch Hasena, Fussball und andere zu nehmen. Für den ersten Vorsitzenden wurde Djula Šlageter gewählt, und der erste Trainer wurde Aleksandar-Šana Demetrović, der Mann, dessen Name untrennbar mit dem Sport in Sombor verbunden ist.

18.04.1750.

Da Sombor ein Jahr früher, mit der Urkunde von Maria Theresia in den Rang der freien königlichen Städte erhoben wurde, bekam der Magistrat eine Einladung aus Požun, aus dem heutigen Bratislava, zwei Gesandte zu schicken, um die Stadt bei der Zeremonie offizieller Einführung und Einschreibung von Sombor in das Buch der freien königlichen Städte Ungarns zu vertreten.

18.04.1840.

Es wurde in Sombor NIKOLA-NIKA MAKSIMOVIĆ geboren, der als Jurastudent in Pest einer der Begründer und auch der Sekretär der Literarischen Gesellschaft "Preodnica" wurde. Als Juradoktor kommt er nach Sombor zurück und wird bald eine der zentralen Figuren des öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Lebens der Stadt in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts. Eine kurze Zeit war er der Hauptnotar in der Stadt, dann widmet er sich politischer Arbeit, um als Mitglied der Serbischen freidenkerischen Volkspartei von Miletić, zum Abgeordneten in das Parlament von Ungarn 1870, 1872, 1878 und 1882 gewählt zu werden, und von 1869 bis 1902 ist er regelmässiger Mitglied der Volks- und Kirchensynoden. Als er "das Programm von Bečkerek" veralassen hat und das sogenannte "Programm von Kikinda" gebracht hat, verliess er auch die Partei von Miletić und begründet eine neue Serbische Volkspartei – der Notabilität, um sich als einstiger starker Kämpfer gegen die Urganisierung jetzt für die Zusammenarbeit mit der Regierung in Pest einzusetzen. Diese Situation beschleunigte sein politisches Ende, so dass er die letzten Jahre seines Lebens auf seinem Grundbesitz bei Kljajićevo verbracht hat, wo er seine Memoaren geschrieben hat. Einen lägeren Teil seinen Memoaren hat die "Sloga" nach seinem Tode unter dem Titel "Gružani" veröffentlicht, wo er die politischen Gelegenheiten beschreibt, an denen er teilgenommen hat oder deren er ein Zeuge war. Er starb in Sombor am 30.11.1907, wo er auch begraben wurde.

 

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